10 Tipps für ein umweltfreundliches Waschen 10 tips for an environmental-friendly laundry

Liebe Mintys


Photo by @andyfitz (Unsplash)

Wir haben Euch auf Instagram gefragt, ob Ihr Tipps möchtet, um Eure Wäsche ökologischer zu waschen. Wegen des positiven Feedbacks haben wir beschlossen, diesem Thema einen Blogpost zu widmen mit 10 Möglichkeiten grüner zu waschen.
Beginnen wir mit dem Offensichtlichen:

ENERGIE REDUZIEREN

1. Trag Deine Kleider mehr als einmal, bevor Du sie wieder wäschst. Unglaublich viele Leute werfen ihre Kleider jeden Abend in den Wäschekorb und ziehen sich an nächsten Tag wieder etwas Frisches an. Natürlich müsst Ihr ein schmutziges, verschwitztes Shirt nicht nochmals tragen, aber gerade Hosen oder Kleider könnt Ihr mehrere Tage tragen, ohne dass sie schmutzig sind oder stinken.


@janine152 (Unsplash)

2. Je kälter ihr wäscht, desto weniger Energie braucht ihr. Der grösste Energieverbraucher einer Wäsche ist das Aufheizen des Wassers: 90% der gesamten Energie wird dafür benötigt, und nur 10% um den Motor der Maschine anzutreiben (Quelle: Treehugger).
Das Waschen mit einer geringeren Temperatur bringt noch einen weiteren grossen Vorteil für die Umwelt: Wusstet Ihr, dass sich mit jedem Waschgang bis zu 700.000 Mikroplastikpartikel von Euren (synthetischen) Kleider lösen und in die Gewässer gelangen? Es wurde nachgewiesen, dass diese Ablösung von Mikroplastikpartikel drastisch reduziert werden kann, wenn man die Wäsche nur bei maximal 30 Grad Celsius wäscht (Quelle: Playmouth University, UK)


Photo by @karitasainio (@mate_the_label)

3.Wäscht nur, wenn Ihr auch wirklich genug Schmutzwäsche habt, um die Maschine zu füllen.

4.Wählt eine energie-effiziente Waschmaschine, falls Ihr die Möglichkeit habt, dies
mitzubestimmen.

5.Viele moderne und neue Waschmaschinen haben die Option einer «Kurzwäsche». Wenn Eure Kleider nicht extrem verschmutzt sind, reicht dies völlig aus, um sie sauber und frisch zu bekommen.

6.Hängt Eure Kleider zum Trocknen auf, anstatt den Wäschetrockner zu benutzen. Dies ist nicht nur viel energieeffizienter, sondern oft auch schneller, gerade im Sommer, wenn die Sonne scheint. Ein weiterer Vorteil vom «Sonnentrocknen» ist, dass es oft auch hartnäckige Flecken verschwinden lässt. Zudem bleiben Eure Kleider länger schön, weil sie viel weniger Abnutzung, verursacht durch den Wäschetrockner, aufweisen.



Photo by @nickpage (Unsplash)

CHEMIKALIEN VERMEIDEN


Photo Unsplash

7. Weichspüler belasten die Umwelt stark. Wusstest Du, dass eine Tasse heller Essig den gleichen Effekt hat? Er balanciert den pH-Wert der Seife auf eine natürliche Art und Weise aus und macht Deine Kleider weich und geschmeidig.

8. Es gibt viele natürliche Alternativen zu chemischem Waschmittel. Ihr könnt Waschnüsse verwenden oder noch besser, Rosskastanien, die auch in unseren Gefilden wachsen. Sie beinhalten Saponine, welche Deine Wäsche weich und sauber machen. Hartnäckige Flecken können mit Gallseife vorbehandelt werden.
Sich sein eigenes Waschmittel herzustellen ist eine weitere gute Alternative. Du brauchst nur Waschsoda, Kernseife und ätherische Öle für einen frischen Duft. Im Internet findest Du ganz viele Anleitungen dazu.

9. Falls Du Dein Waschmittel nach wie vor lieber im Supermarkt kaufst, achte Dich darauf, dass es ein umweltfreundliches ist. Fast jeder Supermarkt bietet ein Öko-Waschmittel an.

10.Oft werben die Supermärkte mit «Waschmittel-Schnäppchen»; XXL-Schachteln mit
Waschmittel zu einem unschlagbaren Preis. Diese sind jedoch fast immer mit Füllmaterial gestreckt und viel schwächer konzentriert. Das Füllmaterial ist schädlich für das Wasser und die Umwelt und das vermeidliche Schnäppchen ist eigentlich nichts mehr als ein tiefkonzentriertes umweltbelastendes Waschmittel. Lass Dich also nicht vom Preis blenden, sondern achte Dich viel mehr auf die Konzentration des Inhalts.


Photo by @paulpostema (Unsplash)

Wir hoffen, dass wir Euch aufzeigen konnten, wie Ihr Eure Wäsche mit einfachen Tricks
grüner und umweltfreundlicher gestalten könnt.


Photo by @artic_studios (Unsplash)

Wir wünschen Euch eine wunderbare Woche.
Euer Mint Corner

Dear Mintys


Photo by @andyfitz (Unsplash)

We asked you on Instagram if you want some tips how to green your laundry. Your feedback was very positive, therefore, we decided to dedicate a blog post to this topic and listed 10 tips on how to wash eco-friendlier.

First, we start with very obvious improvements:

REDUCE ENERGY:

1.Wear your clothes more than once. People often wear their clothes only one time and wash them after, even if they are still clean. Of course, if a shirt is sweaty or dirty, you’ll wash it. But often pants and dresses can be worn many days in a row, without getting too dirty or stinky.


Photo by @janine152 (Unsplash)

2.The colder you wash, the less energy you use. The biggest energy consumer of a laundry machine is the water heating: 90 percent of the total energy used by an average machine is to heat the water, only 10% to power the motor (Source Treehugger).
Washing at a lower water temperature brings another huge ecologic advantage: Every time we wash, around 700’000 microplastic particles detach from our (synthetic) clothes which will end up in our rivers and finally in the ocean. It has been proven, that if you wash at max. 30 degrees Celsius, the detachment of microplastic particles will be drastically minimized.
(Source: Playmouth University, UK)


Photo by @karitasainio (@mate_the_label)

3.Only wash, if you have enough dirty clothes to fill the washing machine

4.Us an energy efficient washing machine, if you have the option to decide.

5.Many modern and new washing machines have the option of «short laundry». If your clothes aren’t extremely dirty, this is more than enough to get fresh and clean clothes.

6.Dry your clothes on a clothes horse instead of using the clothes dryer. It’s not only less energy consuming, but often also faster, especially on sunny days. An additional advantage of «sun drying»: It often makes stains disappear…on top your clothes last longer, because it’s less wear and tear (caused by the clothes dryer).


Photo by @nickpage (Unsplash)

CHEMICALS


Photo by Unsplash

7. A big polluter are fabric softeners. Did you know, that a cup of vinegar has the same effect? It naturally balances the pH of the soap and leaves them smooth and soft.

8.There are many alternatives to laundry detergent. You can use washing nuts, or even better the locally grown buckeye. They contain saponins, that turns the laundry soft and clean. Deep-rooted dirt can be treated with bile soap before washing.
Another alternative is mixing your own green laundry detergent. You only need washing
soda, curd soap and essential oil (for the scent). You find many DIY-Instructions in the
internet.

9. If you prefer to buy your laundry detergent, make sure you’ll buy an ecofriendly one. Most of the supermarkets offer at least one eco-detergent.

10.You can often find “bargains”; XXL-boxes with detergent at a low price. However, usually they have a lower concentration and contain a lot of filler material, which harms the water and environment. So, don’t focus only on the price but also on the concentration of your detergent.


Photo by @paulpostema (Unsplash)

We hope we were able to show you with these simple tricks that it’s not that hard to act in a greener way when it comes to laundry.


Photo by @artic_studios (Unsplash)
We wish you a lovely Week!
The Mint Corner

Hinterlasse einen Kommentar

Alle Blog-Kommentare werden vor Veröffentlichung überprüft
You have successfully subscribed!